Rezension: Die Eifelhexe

Fast ein bisschen skeptisch war ich, als ich dieses Buch bekam, wie ich nur ungern zugebe. Ich lese schon relativ viele Krimis, aber so gut wie keine Lokalkrimis. Doch dieser Eifelkrimi von der Autorin Katja Kleiber hat mich überraschend überzeugt!

Wo das Buch zeitweise ein wenig langwierig erscheint, schafft die anonyme Autorin doch so einige unerwartete Wendungen. Hier die von mir zusammengefasste Handlung:

Die Hauptperson Ella Dorn, eine Unternehmensberaterin aus Frankfurt, zieht sich nach einem Bornout zurück. Und das ausgerechnet in die Eifel, die zunächst vollkommen mit Ruhe gesegnet ist. Doch plötzlich gibt es einen Mord – und Ella ist die Hauptverdächtige, denn sie hat sich am Abend des Mords mit dem Opfer getroffen. Nicht ohne in jedes Fettnäpfchen zu treten, um die Ermittler ungewollt noch mehr auf sich aufmerksam zu machen, stellt sie selbst Nachforschungen an…

Ein gutes Buch, mit einer überraschenden Wendung am Ende. Meiner Meinung nach hat es die Autorin jedoch leicht übertrieben: es kann manchmal langwierig sein, da es nur wenige Hinweise gibt. Doch der Schluss macht alles wett!

Trotz einiger Themen wie Umweltschutz bleibt die Autorin sehr unparteiisch, was ich manchmal schade fand. Nur einmal klärt sie einige Irrtümer über Wünschelruten… Aber dazu mehr im Buch, sonst verrate ich zu viel.

Viel Spaß beim Lesen!

Euer Jasper

Bei meinem Lieblingsbuchhändler: Die Eifelhexe

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